PFANNENGERICHT MIT KARTOFFELN & FELDSALAT.

Heute gibt es ein neues Pfannengericht! Optisch kam es super gut auf Instagram an und auch mein Freund (passionierter Fleischesser) war extrem angetan von dieser Kreation.

Dieses Gericht hat viele pflanzliche Proteine in Form von Kartoffeln, Gemüse und Pilzen und besticht durch die farbenfrohen Vitamine und Ballaststoffe. Das kaltgepresste Olivenöl, das ich kurz vor dem Servieren über die gekochten Kartoffeln gebe, stellt neben dem Kokosöl aus der heißen Pfanne eine hochwertige Fettquelle dar.

Grün ist die Farbe des Herzchakras, also der Liebe! Deshalb achte ich immer gerne darauf, dass genug „Grünzeug“, wie Kresse, ein Bett aus Feldsalat und/oder Kräuter auch auf dem Teller landen. Die grüne Farbe der Pflanzen reinigt das Blut und sorgt dabei für einen ausgeglicheneren Säure-Basen-Haushalt. Mehr zu diesem Thema erfährst du im nächsten Artikel.

Jetzt folgt das Rezept für dieses fantastisch vollwertig-vegane Pfannengericht – viel Spaß beim Nachkochen!

INDIVIDUELL & KÖSTLICH.

Dieses vegane Rezept kannst du natürlich auch wunderbar mit Schafskäsewürfeln, Ziegenfrischkäse oder geräuchertem Lachs erweitern.

Ich nehme sehr gerne Nährhefe für die Soße und auch als Topping, da sie super käsig-cremig schmeckt und das Gericht mit seinen wertvollen B-Vitaminen, Niacin und auch etwas Magnesium bereichert.

Schritt 1:

Für vier Portionen schneidest du bitte eine Süßkartoffelzwei Möhren, zwei kleine rote Zwiebeln in kleine Würfel und gibst sie zusammen mit zwei EL Kokosöl in die heiße Pfanne. Während diese Zutaten schon etwas heiß werden, kannst du eine Aubergine und eine größere gelbe Bete (oder zwei kleine Knollen gelbe Bete) in Würfel schneiden und dann auch ab in die Pfanne damit!

Blatt Gesundheit mit Annabell

Schritt 2:

Nachdem alles einmal kurz heiß wurde, kannst du etwas Meersalz dazugeben sowie den Saft einer halben Zitrone. Die volle Hitze kannst du jetzt zur mittleren Hitze herunterstellen und alles so zwei Minuten „brutzeln“ lassen. In dieser Zeit kannst du die Kartoffeln mit der Schale waschen und in kleine Stücke schneiden. In einem Topf mit Wasser und etwas Meersalz werden sie dann gekocht bis sie fertig sind (20-25 Minuten).

In die Pfanne mit dem Gemüse kommt nun eine große in Würfel geschnittene Tomate (oder zwei kleine). Mit einem EL Tomatenmark, einem TL PaprikapulverCayennepfeffer nach Geschmack sowie schwarzem Kümmel rundest du die Sache fürs Erste ab. Vermische alles gut mit einem Holzlöffel und gebe dann 2 Gläser Wasser in die Pfanne, bevor du den Deckel drauf machst.

Schritt 3:

Während Der Inhalt im Topf und in der Pfanne leicht köcheln, kannst du das „grüne Bett“ und die frischen Toppings vorbereiten. Dafür wäscht du ein bis zwei Hände Feldsalat und gibst ihn auf je einen Teller. Eine rote Paprika kannst du in kleine Würfelchen schneiden, ein großes Stück Gurke schneidest du in Streifen. Die Champignons kannst du ungeputzt in Scheiben schneiden, damit die schöne Form am Ende auf dem Teller zu sehen ist.

Schritt 4:

Zwischendurch kannst du immer wieder das Gemüse in der Pfanne umrühren. kurz vor dem servieren, wenn die Flüssigkeit etwas eingedickt ist, schmeckst du am besten mit mehr Meersalz, Zitronensaft und Paprikapulver den Geschmack ab. Wenn der Herd schon aus ist, kannst du einen bis zwei EL Nährhefe in die Pfanne geben und alles gründlich verrühren. Falls die Nährhefe zuviel Flüssigkeit bindet, kannst du zur Not noch einen kleinen Schuss Wasser hinzufügen.

Das Pfannengemüse in der Soße kommt nun in die Mitte des Tellers, auf den Feldsalat, und wird mit dem frischen Gemüse sowie etwas zusätzlicher Nährhefe und Rucola-Kresse belegt. Auch die Kartoffeln kommen jetzt auf den Teller, die du zusätzlich mit etwas kaltgepresstem Olivenöl oder steirischem Kürbiskernöl sowie einer Prise Meersalz verfeinern kannst.

Guten Appetit!